/* Hero-Animations-Container: volle Breite erzwingen – 2026-07-09
   Vanta.js sizt den Canvas nach dem Ziel-Element; stellt sicher, dass Container
   und Canvas unabhängig von Flex-Layout-Eigenheiten die volle Breite einnehmen.

   Korrektur 2026-07-22: `width: 100% !important` auf dem Container selbst
   war der eigentliche Fehler, nicht die Absicht dahinter. Dr. Gellner fiel
   auf, dass diese erste (Hero-)Netzanimation links bündig an die Browser-
   kante stößt, rechts aber mit sichtbarem Abstand endet – im Vergleich zur
   zweiten Netzanimation weiter unten auf der Seite (Abschnitt
   `drg-section-loesungsansatz`), die randlos auf beiden Seiten sitzt.

   Ursache (per Playwright ermittelt): Avadas eigener "Hundertprozent-
   Breakout"-Mechanismus für `hundred_percent="yes"`-Container setzt die
   Breite per JS als expliziten Pixelwert (hier: 1440px, exakt Viewport-
   Breite) zusammen mit `margin-left/-right: -30px`, um aus dem
   30px-Innenabstand des umgebenden Inhaltsbereichs "auszubrechen" – beim
   zweiten Container funktioniert das einwandfrei (gemessen: width:1440px,
   x:0, randlos). Bei diesem Hero-Container überschrieb aber `width: 100%
   !important` aus dieser Datei Avadas errechneten Pixelwert wieder –
   100% bezieht sich auf die Breite des (eingeschränkten, 30px
   eingerückten) Elternelements, also nur 1380px statt der vollen
   1440px Viewport-Breite. Kombiniert mit dem weiterhin wirksamen
   `margin-left: -30px` ergab das: links bündig (Elternabstand kompensiert),
   rechts aber 60px zu schmal (kein Ausgleich für die rechte Seite, da die
   Breite selbst schon zu klein war).

   Per Playwright verifiziert: ohne die `width`/`max-width`-Deklaration auf
   `#drg-hero-vanta` übernimmt der Container wieder Avadas eigenen,
   korrekten 1440px-Wert (identisch zum zweiten Netzanimations-Container).
   Die ursprüngliche Absicht dieser Regel (Container soll unabhängig von
   Flex-Layout-Eigenheiten die volle Breite einnehmen) übernimmt jetzt
   Avadas eigener Mechanismus zuverlässig – `position: relative` und
   `overflow: hidden` bleiben nötig (Ankerpunkt für den absolut
   positionierten Canvas, Kappung falls der Vanta-Canvas kurzzeitig über
   die Containergrenze hinausragt), nur die Breiten-Erzwingung selbst
   entfällt. */

#drg-hero-vanta {
	position: relative !important;
	overflow: hidden;
}

#drg-hero-vanta canvas {
	position: absolute !important;
	top: 0 !important;
	left: 0 !important;
	width: 100% !important;
	height: 100% !important;
}

/* 2026-07-10: Die früheren "Glow-Flecken" (.drg-glow-spot) waren reine CSS-Divs,
   unabhängig vom Canvas positioniert – wirkten wie unabhängig schwebende
   Wolken. Ersetzt durch WebGL-Sprites, die entlang echter Netz-Liniensegmente
   wandern (siehe drg-hero-vanta.js, initLinePulses()). Dafür ist hier keine
   CSS-Regel mehr nötig, die Impulse werden komplett im Three.js-Canvas
   gerendert. */
